diako auf Corona-Virus gut vorbereitet

Zum Schutz der Patienten und des Personals vor dem neuartigen Corona-Virus haben die Leitungen der stadtklinik und des Pauline-Fischer-Hauses die Besuchsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Ab sofort dürfen Angehörige – keine Personengruppen – nur in besonderen Fällen die Patienten und Bewohner besuchen.

diako auf Corona-Virus gut vorbereitet

In täglichen Leitungsbesprechungen mit der Hygienefachkraft und anderen Fachkräften werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) beurteilt. Wenn erforderlich, werden die bereits getroffenen Maßnahmen angepasst. Als eines der größeren Probleme betrachtet die Klinikleitung die Versorgungsengpässe bei zwingend benötigten Schutzmaterialien. Noch ist das Lager gut gefüllt, aber die Nachbeschaffung ist noch nicht gesichert.

Die Mitarbeitenden sind auf isolierpflichtige Patienten gut vorbereitet. Da im diako regelmäßig isolierpflichtige Patienten behandelt und gepflegt werden, stellt die mögliche Versorgung corona-infizierter Patienten aus pflegerischer Sicht keine außergewöhnliche Herausforderung dar. Zu Schwierigkeiten kann es kommen, wenn die Zahl isolierpflichtiger Patienten stark zunehmen würde. Dann käme das Haus an räumliche und vor allem personelle Grenzen.